Gemeinsam auf neuen Wegen – Schuljahresanfangsgottesdienst am CG

Ein neues Schuljahr beginnt – und damit ein neuer Weg voller Begegnungen, Herausforderungen und Chancen. Unter dem Leitgedanken „Labyrinth“ feierte unsere Schulgemeinschaft den Schuljahresanfangsgottesdienst im Bamberger Dom.

Ein Labyrinth stand dabei als Symbol im Mittelpunkt: Anders als ein Irrgarten hat es keine Sackgassen. Der Weg führt zwar in vielen Windungen voran, doch wer ihm folgt, geht nicht verloren.

Im Gottesdienst machten verschiedene Gegenstände sichtbar, was Schülerinnen und Schüler mit dem neuen Schuljahr verbinden. Eine Blume erinnerte an schöne Erlebnisse und die Vorfreude auf kommende besondere Momente. Eine Kette stand für die Pflichten des Schulalltags – für frühes Aufstehen, Stundenpläne und Hausaufgaben.

Das Handy symbolisierte die Freundschaften und die Gemeinschaft an der Schule. Gerade auf einem manchmal herausfordernden Weg ist es wichtig, Menschen an seiner Seite zu wissen. Eine Augenbinde machte deutlich, dass ein neues Schuljahr auch Unsicherheit und Ängste auslösen kann. Der Stein stand für den Druck durch Schulaufgaben und Noten, während eine Musicbox und ein Ball  an Freude, Musik und gemeinsame Unternehmungen erinnerten.

Die Schülerinnen und Schüler legten die Symbole im Verlauf der Feier in das Labyrinth. So wurde sichtbar: Zum Schuljahr gehören unterschiedliche Erfahrungen und Gefühle – Vorfreude ebenso wie Sorgen, Gemeinschaft ebenso wie Herausforderungen.

Mit einem feierlichen Segen wurden alle in das neue Schuljahr gesendet. Möge es ein Jahr werden, in dem unsere Schulgemeinschaft gemeinsam unterwegs ist, einander unterstützt und auch auf schwierigen Wegabschnitten den Mut nicht verliert.

R. Couderc, S. Schreier

Storath fair-nascht

Spannend, lecker und informativ war der Workshop, den Herr Storath mit der katholischen Religionsklasse 6ae und Frau Kestel durchführte. Er erklärte den interessierten Schülerinnen und Schülern, wie der Kakaoanbau und die Ernte funktioniert, wie daraus Schokolade entsteht und erschmeckte mit den Jugendlichen zusammen die feinen Unterschiede im Kakaoanteil anhand von mitgebrachten Pralinen von Storath Chocolatier. Viel zu schnell war die Zeit vorüber, Herr Storath hatte viele Löcher im Bauch von den unzähligen Fragen und die Klasse war rundum zufrieden mit braunen Schnurrbärten von dem leckeren Lehrmaterial. Herzlichen Dank an den Referenten!

P. Kestel

Studientag „Demokratie braucht Religion“ – […] ein hörendes Herz. (1 Kön 3,9)                                                                            

Am Dienstag, den 27. Februar schnupperten einige SchülerInnen der 11. Klassen Uniluft am Studientag des Instituts Katholische Theologie der Universität Bamberg.

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Reli goes 3D

Ausgestattet mit VR Equipment machten sich die 9cf zusammen mit Studentinnen der Otto-Friedrich-Universität auf, die Obere Pfarre in 3D zu erkunden. Dazu wurde die Kirche Schritt für Schritt fotografisch erfasst, ein Actionbound mit Fragen und Aufgaben entwickelt und dann gemeinsam in der Schule getestet, bevor dies auch anderen zugänglich gemacht wird. Die didaktischen Möglichkeiten für den Unterricht, nicht nur in katholischer Religionslehre, wurden beeindruckend deutlich und weitere Ideen zum Einsatz der 3D Technik am CG sind schon entstanden. 

P. Kestel

W-Seminar Autismus – Psychologie in Theorie und Praxis

„Autismus bedeutet hier leben und oft wegfliegen.“ So beschreibt eines der Muschelkinder sein Lebensgefühl. Die Muschelkinder sind autistische Schüler/-innen, die eine eigens für sie gegründete Schule besuchen. Die Idee kam ursprünglich von betroffenen Eltern und fand nun nach vielen Jahren ein einmaliges Happy End:  Ein moderner Neubau, der ganz auf die besonderen Bedürfnisse der Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung zugeschnitten ist.

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Frühschicht für den Frieden

Noch vor Unterrichtsbeginn kamen engagierte Fünftklässerinnen und Fünftklässler in die Bibliothek , um zusammen in den Tag zu starten. Dabei tauschten sie sich nicht nur über Bilder und Berichte vom Krieg in der Ukraine aus, die sie gerade beschäftigten, sondern auch darüber, was gerade sie als Kinder für den Frieden tun könnten. Beim gemeinsamen Frühstück mit Mutmachgeschichten kamen schnell konkrete Ideen auf, sodass die Stimmung immer zuversichtlicher wurde. Um diese positive Energie zu bestärken, gab es Kressesamen für zu Hause mit auf den Weg.

S.Dreefs, S. Reuter