Vorgehensweise bei Auftreten von Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen

Vorgehensweise bei Auftreten von Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen

Bei leichten, neu aufgetretenen Symptomen (wie Schnupfen und gelegentlicher Husten) ist ein Schulbesuch erst möglich, wenn nach mindestens 24 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde. Betreten Schüler in diesen Fällen die Schule dennoch, werden sie in der Schule isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt. 

Kranke Schüler in reduziertem Allgemeinzustand wie Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule. Die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung ist in Stufe 1 und 2 erst wieder möglich, sofern die Schüler nach mindestens 24 Stunden (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) symptomfrei sind. In der Regel ist in Stufe 1 und 2 keine Testung auf Sars-CoV-2 erforderlich. In Zweifelsfall entscheidet der Hausarzt/Kinderarzt über eine Testung. Die fieberfreie Zeit soll 36 Stunden betragen. 

Bei Stufe 3 ist ein Zugang zur Schule bzw. eine Wiederzulassung erst nach Vorlage eines negativen Tests auf Sars-CoV-2 oder eines ärztlichen Attests möglich.

Zur Information: 

Stufe 1: Sieben-Tage-Inzidenz weniger als 35 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Landkreis/kreisfreie Stadt)

Stufe 2: Sieben-Tage-Inzidenz 35 bis weniger als 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Landkreis/kreisfreie Stadt)

Stufe 3: Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Landkreis/kreisfreie Stadt)